Die Lebensmittelunverträglichkeitsanalyse

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können Krankheitssymptome hervorrufen und langfristig zahlreichen Erkrankungen Tür und Tor öffnen. Aktuelle Statistiken zeigen, dass rund 30% unserer Bevölkerung keinen Milchzucker (Laktose) vertragen, ebenfalls 30% unter Fructose-Malabsorption und 20% unter einer Histamin-Intoleranz leiden sowie allergische Reaktionen auf Getreideeiweiße (Gluten) immer weiter steigen. Wird dies nicht erkannt, kann es zu Magen-Darmstörungen, Gelenksentzündungen, dermatologischen Erkrankungen, neurologischen und psychischen Krankheiten u. v. m. führen.

Um Nahrungsmittelallergien im Detail zu erkennen, führen wir entsprechende Untersuchungen durch. Dabei werden die Antikörper des Patienten getestet. Antikörper sind spezielle Proteine bzw. Immunglobuline, die Fremderreger im Körper markieren, damit sie von anderen Zellen, z. B. Markrophagen eliminiert werden können. Die Immunglobuline der Klasse G (IgG) bilden die größte Menge an Antikörpern und werden deshalb beim sog. IgG-Test bzw. IgG4-Test untersucht.

Diese umfassenden Tests geben einen genauen Überblick, welche Nahrungsmittel der Patient gar nicht, in Maßen oder bedenkenlos zu sich nehmen kann, um keine allergischen Reaktionen verschiedenster Natur im Körper auszulösen. Die Untersuchung der Lebensmittelunverträglichkeit ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Prävention oder im Krankheitsfall notwendig, um die Therapie nicht durch fortwährende allergische Reaktionen des Organismus zu unterminieren.


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