Die Terrain-Untersuchung

Bei der Terrain-Untersuchung wird das extrazelluläre Milieu im Körper des Patienten analysiert, d. h. Flüssigkeiten wie Speichel, Blut und Urin. Deren spezifische physikochemische und elektrochemische Werte geben Aufschluss über die innere Verwertungs- und Regulationssituation und charakterisiert die drei elementaren biologischen Funktionskreise von Magen-Darm-Trakt, der Nieren und des gesamten Grundregulations- und Abwehrsystems. Die Ergebnisse der Messungen zeigen, welches Milieu nicht in Ordnung ist und welcher entsprechende Funktionskreis primär therapeutisch gestärkt werden muss.

Details einer Terrain-Untersuchung sehen Sie beispielhaft auf den nachfolgenden Diagrammen:

 

Erste Kontrolluntersuchung
Zweite Kontrolluntersuchung
Dritte Kontrolluntersuchung

 

Dies ist die Verlaufskontrolle einer Patientin, die an Brustkrebs erkrankt gewesen war. Das grüne Dreieck zeigt die Terrain-Analyse, nachdem der Krebs bei der Patientin kurz zuvor jedoch wieder auftrat. Das Dreieck befindet sich in just jenem Bereich, in dem sich akute Krebserkrankungen zeigen. In den weiteren Kontrolluntersuchungen sieht man, wie sich die innere Beschaffenheit des Organismus im Rahmen einer entsprechenden Therapie wieder in Richtung der gesunden Normen bewegt.

Die Terrain-Untersuchung ist eine grundlegende biophysikalische Zustandsbeschreibung des Patienten und gibt uns wertvolle Informationen zu verschiedenen Krankheiten und physiologischen Zuständen wie z. B.:

  • Bakterielle und virale Infekte
  • Niereninsuffizienz
  • Darmerkrankungen
  • Oxidativer Stress
  • Intoxikationen
  • Störungen des Säure-Basen-Haushaltes
  • Krebserkrankungen
  • Störungen von Leber, Galle und Pankreas
  • Mineralstoffmangel
  • Thromboseneigung

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