Krankheitsvorsorgekonzept

Lebensjahre und Lebensqualität: Genießen Sie Ihr Leben in vollen Zügen.

Krankheitsvorsorgekonzept

Auch wenn unsere Gesellschaft es zu propagieren scheint: Altern ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher Vorgang, der uns alle betrifft. Unsere Erbanlagen sowie vor allem unsere Lebensumstände und unsere Lebensführung sind maßgebliche Indikatoren, die unser biologisches Alter und das Tempo unseres Alterungsprozesses bestimmen. Unsere Gene können wir nicht verändern – aber wir können selbst viel dazu beitragen und uns unterstützen lassen, damit wir auch mit vielen bereits gelebten Jahren gesund, vital und voller Lebensfreude sind.

Mit anderen Worten: Der Mensch muss lernen, mit sich selber richtig umzugehen, so wie er es lernt, mit seinem Auto oder auch seiner Familie umzugehen, damit nichts kaputt geht! Doch erfahrungsgemäß ist es sehr schwer, dies zu lernen. Das Leben sorgt in jedem Lebensjahreszehnt für neue Überraschungen. Die einen haben Probleme mit ihrer Pubertät, die anderen mit ihrer Lebensrhythmik in Beruf und Familie. Sie merken nicht, wenn der berufliche Erfolg zur Gefahr wird, weil die Euphorie des Aufstiegs und der Anerkennung das Leben so ausfüllt, dass dabei alle anderen Interessen – auch die dann meist noch junge Familie –zu kurz kommen. Es zählt nur noch die Arbeit, Entspannung ist ein Fremdwort und die Regulationshormone laufen Amok- es kommt zu plötzlichen Krankheiten oder zu chronischen Störungen.
Später dann kommen die sogenannten Wechseljahre, die eine Neuorientierung auf breiterer Ebene erfordern und häufig einer ärztlichen Stütze bedürfen, damit nicht zu viele Schrammen in den Alterungsprozess mitgenommen werden. Denn die Gefahr für Krankheiten wächst mit dem Alter und was man vor 10 Jahren noch „locker gepackt hat“, geht plötzlich nicht mehr so leicht.

In dieser Lebensphase wird es noch wichtiger, mit sich selbst richtig umzugehen. Neben den gängigen Vorsorgeuntersuchungen eröffnet sich hier ein weites Feld an naturheilkundlichen Möglichkeiten, die Regulationsfähigkeit und damit die Gesundheit zu erhalten und zu stabilisieren.

Hierzu gehören je nach Situation:

  • die Analyse des inneren Milieus – Säure-Basen-Haushalt ,
  • die Analyse bestimmter Enzyme, die wichtig für elementare Oxydations-/Reduktionsprozesse sind,
  • die Analyse der Mineralstoff- und Spurenelemente,
  • immunologische Analysen, um den IST-Zustand des Abwehrsystems festzustellen und immunologische Provokationsmethoden, um festzustellen, welche Medikamente in der Lage sind, bestimmte Schwachstellen im Immunsystem zu stärken
  • Nahrungsunverträglichkeitsuntersuchungen, die in den „normalen“ Grundchecks nicht beinhaltet sind,
  • die Hormonanalyse
  • die  Neurotransmitteranalyse
  • Stuhluntersuchungen bzgl. der Darmflora und verschiedener Parameter, die ebenfalls Hinweise für Immunstörungen darstellen
  • Gebiss-Untersuchungen inkl. der Mundstrommessung, Röntgen und ggf. Materialunverträglichkeitsuntersuchungen,
  • sowie Dunkelfelduntersuchungen, denn hier sieht man bestimmte, oft versteckte Belastungen

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