Die Frischzellen-Therapie

Die sog. Frischzellentherapie oder besser Peptidbehandlung ist schon sehr alt. Schon vor dem zweiten Weltkrieg wurde mit Milzextrakten bei verschiedenen Krankheitsbildern behandelt. Nach dem Krieg wurde sie weiterentwickelt und hat vielen Menschen bei Alterkrankheiten und chronischen Erkrankungen gut geholfen. Aus verschiedenen Gründen wurd sie in den 1980er Jahren verboten; die Gründe dürften hier in lobbyistischem Gerangel um Pfründe zu suchen gewesen sein. Jahre später fanden sich dann rechtliche Möglichkeiten, diese Behandlungsform den Ärzten wieder zugänglich zu machen. Sie wird heute in vielen biologisch ausgerichteten Behandlungszentren gerade bei Krebserkrankungen, chronischen Leiden und Alterskrankheiten eingesetzt.

Hierzu werden die organspezifischen Peptide extrahiert und spritzfertig zubereitet. Die Verabreichung führt zu einer Stärkung der gewählten Organe bzw. Systeme. Die Thymustherapie ist wohl am bekanntesten.

Die Substrate werden bei uns von jungen Tieren aus biologischer Anzucht gewonnen, frisch verarbeitet und tiefgefroren. Dies geschieht in eigener Herstellung in einem dafür geeigneten Labor. Je nach Krankheitsbild erfolgen kurmäßige Applikationen oder bei Krebserkrankungen auch dauerhafte Anwendungen.

 

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